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連隊(Das Regiment)

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プライドと偏見 - 第17章

Stolz und Vorurteil - Kapitel 17

エリザベスはロングボーンに戻る。彼女はより賢く、謙虚になった。彼女はジョージアナの名誉を守るためにウィカムについての真実を明かさないことにするが、彼に対する態度は変える。

Elizabeth kehrte aus Kent zurück, mit viel Stoff zum Nachdenken. Ihre Erlebnisse in Hunsford hatten ihre Sichtweise auf viele Dinge verändert, besonders auf Darcy.

末の妹リディアは、連隊と共にブライトンへ行くよう招待される。エリザベスは彼女が不祥事を起こすことを恐れて、父に行かせないよう忠告するが、ベネット氏は許可してしまう。

Sie erkannte nun, dass sie von Anfang an Vorurteile gegen ihn gehegt hatte. Sie hatte zugelassen, dass ihr verletzter Stolz sie blind für seinen wahren Charakter machte. Und sie hatte Wickhams Lügen geglaubt, ohne sie zu hinterfragen.

"Ich bin so töricht gewesen", dachte sie immer wieder. "Ich habe ihn verurteilt, ohne ihm eine Chance zu geben."

Als sie zu Hause ankam, fand sie den Haushalt in Aufruhr. Ihre jüngste Schwester Lydia war eingeladen worden, mit dem Regiment nach Brighton zu gehen, und Mrs. Bennet war entzückt.

"Es wird so gut für sie sein", sagte Mrs. Bennet. "Sie wird die Gelegenheit haben, Offiziere zu treffen und Spaß zu haben."

Elizabeth war entsetzt. Brighton war eine Küstenstadt, die für ihre wilden Partys und lockeren Sitten bekannt war. Sie fürchtete, dass Lydia dort in Schwierigkeiten geraten würde.

"Du kannst sie nicht gehen lassen", sagte Elizabeth zu ihrem Vater. "Es ist zu gefährlich."

Aber Mr. Bennet war sorglos. "Lass sie gehen", sagte er. "Sie wird ihre Lektion schon früh genug lernen."

Elizabeth versuchte, ihn zu überzeugen, aber er wollte nicht hören. Er dachte, Lydia sei zu albern, um in wirkliche Schwierigkeiten zu geraten.

In der Zwischenzeit kehrte Jane aus London zurück, mit Neuigkeiten. Sie hatte Bingley kurz gesehen, und er hatte freundlich, aber distanziert gewirkt.

"Ich glaube, er hat mich vergessen", sagte Jane traurig.

Elizabeth war sicher, dass Darcy Bingley immer noch beeinflusste, aber sie sagte Jane nichts. Sie wollte die Hoffnungen ihrer Schwester nicht fälschlicherweise wecken.

In der Zwischenzeit dachte Elizabeth weiter an Darcy. Sie erinnerte sich daran, wie er sie auf dem Ball angesehen hatte, wie er ihr trotz der offensichtlichen Unzulänglichkeiten ihrer Familie einen Antrag gemacht hatte. Er musste sie wirklich lieben, erkannte sie, um unter solchen Umständen einen Antrag zu machen.

Und sie erinnerte sich an den Brief – die ehrliche Erklärung, das Eingeständnis seiner Fehler, die Enthüllung von Wickhams wahrem Charakter. Darcy war nicht der Bösewicht, für den sie ihn gehalten hatte. Er war ein guter Mann, der missverstanden worden war.

Aber was konnte sie jetzt tun? Es war zu spät, um etwas zu ändern. Darcy war weg, und sie würde ihn vielleicht nie wiedersehen.