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Ulysses - Chapter 15

Ulysses - Kapitel 15

Outside the brothel, Stephen collapsed on the street. Two British soldiers approached, looking for trouble. They accused Stephen of insulting their king and prepared to beat him. Bloom intervened, using his wits to defuse the situation.

Draußen vor dem Bordell brach Stephen auf der Straße zusammen. Zwei britische Soldaten näherten sich, auf Ärger aus. Sie beschuldigten Stephen, ihren König beleidigt zu haben, und bereiteten sich vor, ihn zu schlagen. Bloom griff ein und nutzte seinen Verstand, um die Situation zu entschärfen.

"He's drunk," Bloom explained calmly. "He doesn't know what he's saying. I'll take him home."

"Er ist betrunken", erklärte Bloom ruhig. "Er weiß nicht, was er sagt. Ich bringe ihn nach Hause."

The soldiers were unconvinced, their fists clenched and ready. But Bloom's reasonable manner and obvious concern for Stephen gave them pause. They muttered threats and warnings before moving on, seeking easier targets for their aggression.

Die Soldaten waren nicht überzeugt, ihre Fäuste geballt und bereit. Aber Blooms vernünftige Art und offensichtliche Sorge um Stephen ließen sie innehalten. Sie murmelten Drohungen und Warnungen, bevor sie weiterzogen und leichtere Ziele für ihre Aggression suchten.

Bloom helped Stephen to his feet, checking for injuries. The young man was bruised and dazed, barely conscious. His wallet was missing, probably stolen in the brothel or picked from his pocket on the street.

Bloom half Stephen auf die Beine und überprüfte ihn auf Verletzungen. Der junge Mann war geprellt und benommen, kaum bei Bewusstsein. Seine Brieftasche fehlte, wahrscheinlich im Bordell gestohlen oder ihm auf der Straße aus der Tasche gezogen.

A vision of Rudy appeared to Bloom, his dead son as he would have been at eleven years old. The boy was beautiful, perfect, reading a book in Hebrew. Bloom's heart ached with love and loss. For a moment, Stephen and Rudy merged in his mind, the living and the dead becoming one.

Eine Vision von Rudy erschien Bloom, sein toter Sohn, wie er mit elf Jahren gewesen wäre. Der Junge war wunderschön, perfekt, las ein Buch auf Hebräisch. Blooms Herz schmerzte vor Liebe und Verlust. Für einen Moment verschmolzen Stephen und Rudy in seinem Geist, die Lebenden und die Toten wurden eins.

The vision faded, leaving Bloom alone with the unconscious Stephen. He had to get the young man somewhere safe, somewhere he could recover. But where? Stephen had no money, and Bloom didn't know where he lived.

Die Vision verblasste und ließ Bloom allein mit dem bewusstlosen Stephen. Er musste den jungen Mann irgendwohin in Sicherheit bringen, irgendwohin, wo er sich erholen konnte. Aber wohin? Stephen hatte kein Geld, und Bloom wusste nicht, wo er wohnte.

A cab passed, and Bloom considered hailing it. But the expense would be significant, and he wasn't sure Stephen could afford to repay him. Still, what choice did he have? He couldn't leave the young man lying in the street.

Eine Droschke fuhr vorbei, und Bloom überlegte, sie anzuhalten. Aber die Kosten wären beträchtlich, und er war nicht sicher, ob Stephen es sich leisten konnte, ihn zurückzuzahlen. Dennoch, welche Wahl hatte er? Er konnte den jungen Mann nicht auf der Straße liegen lassen.

Bloom made his decision. He would take Stephen to his own home, would give him shelter for the night. It was the decent thing to do, the human thing.

Bloom traf seine Entscheidung. Er würde Stephen in sein eigenes Zuhause bringen, würde ihm Schutz für die Nacht geben. Es war das Anständige, das Menschliche.