Chapter 2: The Spouter-Inn
Kapitel 2: Das Gasthaus "Zum Walfisch"
The Spouter-Inn was a strange and mysterious place. The walls were covered with old paintings of whales and sailors, and the furniture was worn and dark. It felt like a place where many stories had been told and many journeys had begun.
Das Gasthaus "Zum Walfisch" war ein seltsamer und geheimnisvoller Ort. Die Wände waren mit alten Gemälden von Walen und Seeleuten bedeckt, und die Möbel waren abgenutzt und dunkel. Es fühlte sich an wie ein Ort, an dem viele Geschichten erzählt worden waren und viele Reisen begonnen hatten.
I met Queequeg that evening. He was a dark-skinned man with tattoos covering his body and a small wooden statue of his god that he carried with him everywhere. Despite his strange appearance, he had a kind and honest face.
Ich traf Queequeg an jenem Abend. Er war ein dunkelhäutiger Mann mit Tätowierungen, die seinen ganzen Körper bedeckten, und einer kleinen Holzstatue seines Gottes, die er überallhin mitnahm. Trotz seines seltsamen Aussehens hatte er ein freundliches und ehrliches Gesicht.
Queequeg was a skilled harpooner who had spent many years hunting whales. He told me stories of the dangerous waters he had sailed and the magnificent creatures he had seen. I listened with fascination and felt my excitement for the voyage grow.
Queequeg war ein geschickter Harpunier, der viele Jahre damit verbracht hatte, Wale zu jagen. Er erzählte mir Geschichten von den gefährlichen Gewässern, die er befahren hatte, und den großartigen Kreaturen, die er gesehen hatte. Ich hörte fasziniert zu und spürte, wie meine Aufregung auf die Reise wuchs.