Chapter 13: The Leifeng Pagoda
Kapitel 13: Die Leifeng-Pagode
The Leifeng Pagoda stood tall and silent by the shores of the West Lake, a somber reminder of Bai Suzhen's imprisonment. Beneath its heavy stones, she was trapped in darkness, unable to see the sun or feel the breeze. Her only connection to the world was her thoughts of Xu Xian and her son.
Die Leifeng-Pagode stand hoch und still am Ufer des Westsees, eine düstere Erinnerung an Bai Suzhens Gefangenschaft. Unter ihren schweren Steinen war sie in Dunkelheit gefangen, unfähig, die Sonne zu sehen oder die Brise zu spüren. Ihre einzige Verbindung zur Welt waren ihre Gedanken an Xu Xian und ihren Sohn.
"I will wait," she promised herself, her voice echoing in the small space. "I will wait for as long as it takes. My love for them will keep me strong."
"Ich werde warten", versprach sie sich selbst, ihre Stimme hallte in dem kleinen Raum wider. "Ich werde warten, so lange es dauert. Meine Liebe zu ihnen wird mich stark halten."
In the world above, life went on. Xu Xian had moved to a distant monastery, where he lived a life of simple devotion. He spent his days chanting sutras and his nights looking at the moon, wondering if Bai Suzhen could see it too.
In der Welt oben ging das Leben weiter. Xu Xian war in ein entferntes Kloster gezogen, wo er ein Leben einfacher Hingabe führte. Er verbrachte seine Tage damit, Sutras zu chanten, und seine Nächte damit, den Mond anzusehen, und fragte sich, ob Bai Suzhen ihn auch sehen könnte.
Xiaoqing was left with the task of raising Mengjiao. She took him to live with Xu Xian's sister, where he would be safe and well-cared for. "He must not know the truth yet," Xiaoqing decided. "He must grow up like a normal human boy. The burden of our past is too heavy for him to carry."
Xiaoqing blieb mit der Aufgabe zurück, Mengjiao aufzuziehen. Sie brachte ihn dazu, bei Xu Xians Schwester zu leben, wo er sicher und gut versorgt sein würde. "Er darf die Wahrheit noch nicht wissen", entschied Xiaoqing. "Er muss wie ein normaler menschlicher Junge aufwachsen. Die Last unserer Vergangenheit ist zu schwer für ihn zu tragen."
Every year, on the anniversary of her sister's imprisonment, Xiaoqing would visit the Leifeng Pagoda. She would stand before the cold stone and whisper words of hope. "I am training, sister," she would say. "I am gathering my strength. One day, I will be strong enough to challenge Fahai and set you free."
Jedes Jahr, am Jahrestag der Gefangenschaft ihrer Schwester, besuchte Xiaoqing die Leifeng-Pagode. Sie stand vor dem kalten Stein und flüsterte Worte der Hoffnung. "Ich trainiere, Schwester", sagte sie. "Ich sammle meine Kraft. Eines Tages werde ich stark genug sein, um Fahai herauszufordern und dich zu befreien."
The pagoda became a place of legend. People would visit it and tell the story of the white snake who loved a mortal. Some felt pity for her, while others believed she deserved her fate. But for those who knew the truth, the pagoda was a symbol of a love that was too powerful for the world to handle. The years passed, and the baby Mengjiao grew into a young boy, unaware that his mother was trapped beneath the very tower he often passed on his walks by the lake.
Die Pagode wurde zu einem Ort der Legende. Leute besuchten sie und erzählten die Geschichte der weißen Schlange, die einen Sterblichen liebte. Einige empfanden Mitleid mit ihr, während andere glaubten, sie verdiene ihr Schicksal. Aber für diejenigen, die die Wahrheit kannten, war die Pagode ein Symbol einer Liebe, die zu mächtig war, als dass die Welt sie bewältigen könnte. Die Jahre vergingen, und das Baby Mengjiao wuchs zu einem jungen Jungen heran, nicht ahnend, dass seine Mutter unter genau dem Turm gefangen war, an dem er oft auf seinen Spaziergängen am See vorbeikam.