Startseite Lesen Belletristik Die Legende der Weißen Schlange The Dragon Boat Festival(Das Drachenbootfest)

The Dragon Boat FestivalDas Drachenbootfest

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Chapter 7: The Dragon Boat Festival

Kapitel 7: Das Drachenbootfest

The Dragon Boat Festival arrived, and the city of Hangzhou was alive with excitement. The sound of drums echoed from the lake as colorful boats raced across the water. Traditionally, this was a time to drink realgar wine, which was believed to ward off evil spirits and poisonous creatures.

Das Drachenbootfest kam, und die Stadt Hangzhou war voller Aufregung. Der Klang von Trommeln hallte vom See wider, als bunte Boote über das Wasser rasten. Traditionell war dies eine Zeit, um Realgarwein zu trinken, von dem geglaubt wurde, dass er böse Geister und giftige Kreaturen abwehrt.

Bai Suzhen was aware of the dangers of realgar. "Xiaoqing," she whispered as they prepared for the day. "We must be careful today. The realgar is dangerous for us. We should avoid the wine at all costs."

Bai Suzhen war sich der Gefahren von Realgar bewusst. "Xiaoqing", flüsterte sie, als sie sich auf den Tag vorbereiteten. "Wir müssen heute vorsichtig sein. Das Realgar ist gefährlich für uns. Wir sollten den Wein um jeden Preis vermeiden."

However, Xu Xian, still troubled by Fahai's words, had prepared a special bottle of wine. He wanted to prove the monk wrong, yet a part of him needed to know the truth. "Suzhen, my love," he said, handing her a small cup. "Let us share a drink to celebrate our first festival together as husband and wife. It is tradition, after all."

Doch Xu Xian, immer noch beunruhigt durch Fahais Worte, hatte eine spezielle Flasche Wein vorbereitet. Er wollte beweisen, dass der Mönch unrecht hatte, doch ein Teil von ihm musste die Wahrheit wissen. "Suzhen, meine Liebe", sagte er und reichte ihr eine kleine Tasse. "Lass uns einen Drink teilen, um unser erstes Fest zusammen als Ehemann und Ehefrau zu feiern. Es ist schließlich Tradition."

Bai Suzhen hesitated. "I am not feeling very well today, Xian. Perhaps I should skip the wine."

Bai Suzhen zögerte. "Ich fühle mich heute nicht sehr wohl, Xian. Vielleicht sollte ich den Wein auslassen."

Xu Xian's face fell. "But it is just one small cup. Please, for me."

Xu Xians Gesicht fiel. "Aber es ist nur eine kleine Tasse. Bitte, für mich."

Seeing the disappointment in his eyes, Bai Suzhen couldn't bring herself to refuse. She used her magic to try and neutralize the wine, but she was pregnant and her powers were weakened. As she swallowed the wine, she felt a sudden, sharp pain.

Als sie die Enttäuschung in seinen Augen sah, brachte Bai Suzhen es nicht über sich, abzulehnen. Sie nutzte ihre Magie, um zu versuchen, den Wein zu neutralisieren, aber sie war schwanger und ihre Kräfte waren geschwächt. Als sie den Wein schluckte, spürte sie einen plötzlichen, scharfen Schmerz.

"I... I must rest," she gasped, stumbling toward their bedroom.

"Ich... ich muss mich ausruhen", keuchte sie und stolperte in Richtung ihres Schlafzimmers.

Xu Xian followed her, his heart racing. "Suzhen? Are you alright?" He opened the curtains of their bed and let out a blood-curdling scream. There, lying among the silk covers, was a massive white snake. The shock was too much for his heart to bear, and Xu Xian collapsed to the floor, dead.

Xu Xian folgte ihr, sein Herz raste. "Suzhen? Geht es dir gut?" Er öffnete die Vorhänge ihres Bettes und stieß einen blutgefrierenden Schrei aus. Dort, zwischen den Seidendecken liegend, war eine riesige weiße Schlange. Der Schock war zu viel für sein Herz, und Xu Xian brach tot auf dem Boden zusammen.

When the effects of the wine wore off, Bai Suzhen returned to her human form. She saw her husband lying motionless and realized what had happened. "No! Xu Xian!" she cried, her voice filled with agony. "What have I done?" Xiaoqing rushed into the room, horrified by the scene. They had lost everything in a single moment of weakness and doubt.

Als die Wirkung des Weins nachließ, kehrte Bai Suzhen in ihre menschliche Gestalt zurück. Sie sah ihren Mann regungslos liegen und erkannte, was geschehen war. "Nein! Xu Xian!", schrie sie, ihre Stimme voller Qual. "Was habe ich getan?" Xiaoqing stürzte in den Raum, entsetzt über die Szene. Sie hatten alles in einem einzigen Moment der Schwäche und des Zweifels verloren.