Startseite Lesen Belletristik Die Legende der Weißen Schlange Fahai's Interference(Fahais Einmischung)

Fahai's InterferenceFahais Einmischung

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Chapter 6: Fahai's Interference

Kapitel 6: Fahais Einmischung

The fame of Baohe Tang reached the ears of Fahai, a powerful Buddhist monk with the ability to see through spiritual illusions. One day, while walking through the streets of Hangzhou, he passed by the shop and immediately sensed the powerful aura of a thousand-year-old snake spirit.

Der Ruhm von Baohe Tang erreichte die Ohren von Fahai, einem mächtigen buddhistischen Mönch mit der Fähigkeit, spirituelle Illusionen zu durchschauen. Eines Tages, als er durch die Straßen von Hangzhou ging, kam er am Geschäft vorbei und spürte sofort die mächtige Aura eines tausendjährigen Schlangengeistes.

"This is not right," Fahai thought to himself, his brow furrowed. "A spirit has no place in the world of men. It is a violation of the natural order."

"Das ist nicht richtig", dachte Fahai bei sich, die Stirn gerunzelt. "Ein Geist hat keinen Platz in der Welt der Menschen. Es ist eine Verletzung der natürlichen Ordnung."

He waited until Xu Xian was alone one afternoon and approached him. "Young man," Fahai said, his voice deep and commanding. "I see a dark cloud hanging over you. You are in grave danger, though you do not know it."

Er wartete, bis Xu Xian eines Nachmittags allein war, und näherte sich ihm. "Junger Mann", sagte Fahai, seine Stimme tief und gebieterisch. "Ich sehe eine dunkle Wolke über dir hängen. Du bist in großer Gefahr, auch wenn du es nicht weißt."

Xu Xian was taken aback. "Who are you, sir? And what danger do you speak of? My life is full of happiness and blessings."

Xu Xian war verblüfft. "Wer seid Ihr, mein Herr? Und von welcher Gefahr sprecht Ihr? Mein Leben ist voller Glück und Segen."

Fahai looked him in the eye. "The woman you call your wife is not human. She is a snake spirit who has taken human form. She is deceiving you, and her presence will eventually lead to your ruin."

Fahai sah ihm in die Augen. "Die Frau, die du deine Frau nennst, ist kein Mensch. Sie ist ein Schlangengeist, der menschliche Gestalt angenommen hat. Sie täuscht dich, und ihre Anwesenheit wird schließlich zu deinem Ruin führen."

Xu Xian laughed, though he felt a sudden chill. "That is impossible! My wife is the kindest, most beautiful soul I have ever known. You must be mistaken, monk."

Xu Xian lachte, obwohl er einen plötzlichen Schauer verspürte. "Das ist unmöglich! Meine Frau ist die gütigste, schönste Seele, die ich je gekannt habe. Ihr müsst Euch irren, Mönch."

"I am never mistaken about such things," Fahai replied sternly. "If you do not believe me, wait until the Dragon Boat Festival. Give her realgar wine to drink, and you will see her true form. For your own sake, you must separate from her."

"Ich irre mich nie in solchen Dingen", antwortete Fahai streng. "Wenn du mir nicht glaubst, warte bis zum Drachenbootfest. Gib ihr Realgarwein zu trinken, und du wirst ihre wahre Gestalt sehen. Zu deinem eigenen Wohl musst du dich von ihr trennen."

Xu Xian watched the monk walk away, his heart filled with confusion and doubt. He tried to push the thoughts away, telling himself that the monk was simply crazy. But the seeds of suspicion had been planted. He looked at Bai Suzhen that evening, searching her face for any sign of the monster the monk had described. She was as beautiful and loving as ever, making his doubts feel like a betrayal. Still, the monk's warning echoed in his mind, casting a long shadow over their happiness. The upcoming festival, usually a time of joy, now felt like a looming trial.

Xu Xian sah dem Mönch nach, wie er wegging, sein Herz erfüllt von Verwirrung und Zweifel. Er versuchte, die Gedanken wegzuschieben, und redete sich ein, dass der Mönch einfach verrückt sei. Aber die Saat des Misstrauens war gesät. Er sah Bai Suzhen an diesem Abend an und suchte in ihrem Gesicht nach irgendeinem Anzeichen des Monsters, das der Mönch beschrieben hatte. Sie war so schön und liebevoll wie immer, was seine Zweifel wie Verrat erscheinen ließ. Dennoch hallte die Warnung des Mönchs in seinem Kopf wider und warf einen langen Schatten über ihr Glück. Das bevorstehende Fest, normalerweise eine Zeit der Freude, fühlte sich nun wie eine drohende Prüfung an.