Chapter 1: The Return to Home
Kapitel 1: Die Rückkehr nach Hause
Braving the severe cold, I returned to my hometown, which was separated by over two thousand miles and left behind for more than twenty years.
Ich trotzte der strengen Kälte und kehrte in meine Heimatstadt zurück, die über zweitausend Meilen entfernt war und die ich vor mehr als zwanzig Jahren verlassen hatte.
Since it was deep winter, as I approached my hometown, the weather became gloomy. The cold wind blew into the boat cabin, whistling. Looking out through the gaps in the awning, under the pale yellow sky, several desolate villages lay scattered near and far, without any sign of vitality. My heart could not help but feel desolate.
Da es tiefster Winter war, wurde das Wetter trübe, als ich mich meiner Heimatstadt näherte. Der kalte Wind blies in die Bootskabine und pfiff. Als ich durch die Lücken im Sonnensegel hinausschaute, lagen unter dem blassgelben Himmel mehrere trostlose Dörfer nah und fern verstreut, ohne jedes Anzeichen von Vitalität. Mein Herz konnte nicht anders, als sich trostlos zu fühlen.
Ah! Is this the hometown I have remembered constantly for twenty years? The hometown I remember was not like this at all. My hometown was much better. But to recall its beauty and describe its merits, I have no image, no words. It seems it was just like this. My hometown was originally like this—without progress, but not necessarily without the merits I remember.
Ah! Ist das die Heimatstadt, an die ich mich zwanzig Jahre lang ständig erinnert habe? Die Heimatstadt, an die ich mich erinnere, war überhaupt nicht so. Meine Heimatstadt war viel besser. Aber um ihre Schönheit zurückzurufen und ihre Vorzüge zu beschreiben, habe ich kein Bild, keine Worte. Es scheint, sie war einfach so. Meine Heimatstadt war ursprünglich so – ohne Fortschritt, aber nicht unbedingt ohne die Vorzüge, an die ich mich erinnere.